Substanz erhalten. Zukunft sichern.
Im Ruhestand vom Depot leben — und Jahr für Jahr wissen, wie viel du sicher entnehmen kannst.
Dieser Tracker hilft dir bei der Planung.
Wer im Ruhestand von einem Aktien- oder ETF-Portfolio lebt, steht vor einer einfachen aber schwierigen Frage: Wie viel kann ich jedes Jahr entnehmen, ohne die Substanz zu gefährden?
Die Faustregel — 4 % des Portfoliowerts pro Jahr nach Steuern — liefert einen Ausgangspunkt. In der Praxis ist es komplizierter: Börsen schwanken, die Inflation frisst Kaufkraft, und ein schlechtes Jahr zu Beginn der Entnahmephase kann die langfristige Planung empfindlich stören.
Das übergeordnete Ziel: Substanz erhalten — idealerweise inflationsbereinigt — und das Portfolio so zu führen, dass am Ende auch etwas für die nächste Generation bleibt.
Dieser Tracker hilft dabei:
Jedes Jahr trägst du den Depotwert zum 31. Dezember ein. Den Rest übernimmt der Tracker:
Dein Plan-Bedarf auf Basis deiner Ziel-Entnahme — gebunden an eine feste Basis statt ans schwankende Jahresportfolio.
Eine einfache Farbe zeigt, ob dein Portfolio die inflationsbereinigte Basis noch trägt — und was das für die aktuelle Empfehlung bedeutet.
Ein Cash-Puffer für schwache Börsenjahre. In guten Jahren wird er aufgebaut, in schlechten federt er ab — damit du nicht im Tief verkaufen musst.
Eine Vorschau der nächsten Jahrzehnte anhand echter historischer Renditen — vom besten bis zum schlechtesten Verlauf.
Ein Depot entspricht einem realen Portfolio. Du kannst mehrere Depots anlegen, zum Beispiel für verschiedene Familienmitglieder oder Konten.
Du willst tiefer hinein? Schau dir an, wie sich die vier Szenarien historisch
verhalten haben — und welche Risiken sie tragen.